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Ausflüge im Allgäu Es gibt viel zu erleben!

Schloss Neuschwanstein

Schloss Neuschwanstein, das König Ludwig II. ab 1868 auf einem zerklüfteten Felsen in malerischer Bergszenerie errichten ließ, sollte, wie er an Richard Wagner schrieb, "im echten Styl der alten deutschen Ritterburgen" erstehen.

Das zunächst in Idealansichten des Bühnenmalers Christian Jank präsentierte Bauvorhaben wurde von Eduard Riedel und Georg Dollmann umgesetzt. Während der Bautypus dem Stil der Romanik des 13. Jh. folgt, bezieht sich das Bildprogramm der Wandmalereien zum Teil auf die Themenwelt der Wagnerschen Musikdramen wie "Tannhäuser" und "Lohengrin".

Der Sängersaal ist nach dem Vorbild des Festsaals der Wartburg bei Eisenach konzipiert und u. a. mit Wandgemälden zur Parzivalsage ausgeschmückt.

Kloster Ettal: 55 km

Das 1330 von Kaiser Ludwig dem Bayern gegründete Benediktinerkloster gefällt zunächst durch seine idyllische Lage.

Nach einem Rundgang durch die wunderbare Basilika sollte man das Bier der Klosterbrauerei versuchen! 

Wieskirche: 30 km

Die Rokokokirche (1746-1754) ist das Hauptwerk der Brüder Dominikus und Johann Baptist Zimmermann und UNESCO-Weltkulturgut. 

Zu Recht: selten verbinden sich Heiterkeit und Heiligkeit schöner als in dem lichtdurchfluteten Innenraum, den man auch bei zahlreichen Konzerten genießen kann.

Schloss Linderhof: 50 km

Die "Königliche Villa" Ludwigs II. und der einzige Schlossbau, der zu Lebzeiten des Königs fertiggestellt wurde, hatte seine Ursprünge im Jagdhaus seines Vaters Maximilian II. Das nach Plänen des Architekten Georg Dollmann in den Jahren 1868 bis 1878 in mehreren Bauphasen fertiggestellte Gebäude wurde im Inneren nach Entwürfen von Franz Seitz und Christian Jank im Stile des "Zweiten Rokoko" ausgestattet.

Informationen unter Telefon 08822 - 9203-0

Schloss Hohenschwangau

Im Schloss Hohenschwangau verbrachte König Ludwig II. als Kind oft mit seinen Eltern die Sommermonate. "Hier in meinem geliebten Hohenschwangau verlebe ich herrliche Tage, ich benütze das endlich eingetretene günstige Wetter häufig zu weiten Reitausflügen in die Umgebung", schreibt der junge Ludwig 1867 an seine Erzieherin. Der Vater, König Maximilian II., hatte die Burg als Kronprinz erworben und im romantischen Stil der Neugotik umbauen lassen.

Den schon als Kind in Fantasiewelten lebenden Ludwig faszinierten die zahlreichen Fresken aus Sagen und Geschichten. Besonders hatten es ihm die Darstellungen der Ritter von Schwangau, der früheren Besitzer der Burg, angetan. Ihr Wappentier, der Schwan, wurde auch zu einem Lieblingstier Ludwigs.

Ausflugstipps mit Auto-Bus oder Bahn

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